Das erste, was einem in Portugal auffällt, ist das Licht. Alles wirkt, als sei der "Verbessern-Filter" schon drauf. Wir hatten 10 Tage und eine viel zu dicke Africa Twin, mit der wir durch vergessene Täler im Hinterland Portugals kurvten, überraschende Fjordküsten Galiziens und sensationelle Bergwelten der Picos De Europa sahen, über weite, leere Highways glitten, und schließlich ganz entspannt am Strand lagen und die Brandung bewunderten. Zwischendurch, man kann es gar nicht mehr zählen, hielten wir an unbedeutenden Straßencafés und bestellten Caffe con Leche, oder Tostas Mixta. Ausgangs- und Schlusspunkt war Porto, eine lässige Lieblingsstadt mit Ecken, die uns reinliefen wie der Vinho Tinto, der nach wie vor nur einen Euro kostet.
Der ausführliche Bericht folgt ASAPst auf dieser Welle.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen