über 20 Jahre !!!

20 Jahre !!!

Montag, 18. Oktober 2010

Harz mit Sippe


Donnerstag
Endlich einmal wieder eine richtige Tour! Lang, kalt, mit Sturmhaube und voller Entbehrungen. Im Nieselregen bepackten wir die 850 und starteten in hermetischer Astronautenkleidung. Hinterm Elbtunnel trocknete es, aber das Grau der Fahrbahn verblasste unter dem des Himmels. Im Rausch der Monotonie vergaß ich die Autobahn nach Lüneburg, hielt eine Geschwindigkeit irgendwo im Spannungsfeld zwischen Genickstarre und Langeweile und fuhr die A 7 einfach immer weiter. Es hatte auch etwas Vorteilhaftes: Nie hätten wir sonst die Strecke von Soltau diagonal Richtung Braunschweig kennengelernt, bekannt als B 214. In vollendeter Reizlosigkeit reiht sich deutsches Kleinstadtgrau aneinander. Dazwischen erstrecken sich endlose Highways durch immergleichen Laubwald. Wir verfingen uns im Speckgürtel Braunschweigs, kämpften uns frei zur Entdeckung des Tages: Die B 79 über Halberstadt nach Quedlinburg. Abwechslungsreich schwingt sie über sanfte Kuppen. Am Horizont wurde bedrohlich die Silhuette des Harzmassivs im grauen Dunst sichtbar. Es war noch zu früh zum Einchecken, also schaltete ich einen Gang runter und wir bretterten die erstbeste Bergstraße hinauf. In Nullkommanix hatten wir einige der spektakulärsten Strecken abgewetzt, darunter Perlen wie z.B. das Bodetal im Indian Summer. Als wir schließlich beim Schloss vorfuhren, waren wir durchgekühlt, dumm, und im Grunde froh, dass das Abendessen schon um 19 Uhr aufgetischt wurde.

Bevor die Sippe eintraf, blieb noch der beinah komplette Freitag, den wir mit der 850 auf den Kurven des herbstbunten Unterharzes verbrachten. Wir probierten erfolglos ein paar weiße Straßen von der Landkarte, entdeckten unentdeckte Orte wie z.B Wippra, kreuzten wahllos am Südhang entlang durch Dörfer, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Entschlossen brummten wir über den maroden nassen Asphalt unter leuchtendem Gelb, tranken ehrlichen Kaffee in Gastwirtschaften, die so authentisch waren wie vor zwanzig Jahren. Am Spätnachmittag waren wie dreckig und zufrieden, als uns die inzwischen angereiste Sippe am Schloss empfing.
Am Samstag regnete es vierundzwanzig Stunden. Das war halb so schlimm, denn wir verbrachten ihn mit der gut gelaunten Reisegruppe in GPS-gesteuerten Autos, fuhren Dampfbahn, besichtigten eine Unzahl Kirchen, Cafés und Restaurants und konnten eine gewisse Entscheidungszähigkeit bis zum Schluss nie ganz abschütteln.

Sonntag
Keiner glaubte mehr daran, dass der Regen je aufhören würde. Wieder beluden wir die inzwischen bis zur Unkenntlichkeit verdreckten 850 im Nieselregen. Erst nachdem die Berge aus dem Rückspiegel verschwunden waren, etwa in Höhe Halberstadt, wurde der Asphalt trocken. Wir genossen die sonntagmorgendlich-verträumt einsame B 79, die wie ein langer ruhiger Fluss unter uns hinweg zog. Braunschweig bezwungen wir gekonnt auf den verschlungenen Stadtautobahnen des Molochs und fanden uns auf der Endlosigkeit des Highway 214 wieder. Celle kroch zentimeterweise auf uns zu. Doch den so dringend benötigten Latte Macchiato fanden wir erst im original italienischen Eiscafé „Miriam“ in Bergen an der B 3. Von hier aus war war Hamburg praktisch schon am Horizont sichtbar. Mit jedem Meter den wir stumm mit Tempo 100 nach Norden rauschten, lichtete sich die Wolkendecke, Ortsschilder trugen wieder vertraute Namen, Möbel-Kraft bei Buchholz i.d.N. weckte Heimatgefühle.. Die gelben Alleebäume standen festlich in der Oktobersonne, als wir an diesem frühen Nachmittag in die Großstadt einrollten.

Sonntag, 10. Oktober 2010

Country Roads eiskalt

Kristallklar und kalt war der Sonntagspätvormittag. Ich hatte gründlich die Wetterkarte studiert. Es war so kalt, dass Goretext und Heizgriffe angesagt waren. Aber die Iron stand lässig in der Garage und sprach zu mir. Ich zog die Lederhose an, setzte den Jethelm auf und gab grinsend Gas. Bereits auf der Deichstraße Richtung Geesthacht kroch die Kälte. Ich grinste weiter, Dann und wann mogelte ich Pausen rein, z.B bei dem Freakshow-Gartencafé in Krümmel. Aus Anjas Vorgabe, heute vielleicht mal woanders lang zu fahren, entwickelte sich eine Route mit Geheimtippcharakter. Zwischen Lauen- und Boizenburg bogen wir links ab und fuhren über Schwanheide, Heidekrug, Gresse, dann auf Holperbeton durch Märchenwälder in leuchtenden Herbstfarben und durch nie gesehene Dörfer, so als sei man kurz vor Polen. Wir erreichten Zarrentin, wo ich darauf hoffte, die Soljanka würde ausreichend wärmen. Das war aber nicht der Fall, so dass ich dann doch die mitgebrachte wind- und wasserdichte Tourenhose überzog. Peinlich. Umsomehr konnte ich die ohnehin in völliger Abgeschiedenheit verlaufende endlose  nach Büchen genießen, die wir zurück nahmen. Der Abwechselung halber fuhren wir mal durch das nüchterne Schwarzenbek. Es folgte eine schnörkellose Bundesstraße durch die Prärie, über die der frostige Ostwind pfiff. Spontan hatten wir den Einfall, doch noch am Zollenspieker vorbeizuschauen. Leider waren dort alle zugelassenen Krafträder Hamburgs versammelt. Auch die vom Lüheanleger gestern. Wir parkten fassungslos auf dem B-Parkplatz zwischen irgendwelchen Autos. Es war extrem. Zu extrem, dachte Anja und gab Gas. Ich hechelte hinterher, und wir brauchten eine Weile, um das Drumherum aus diesem herrlichen Oktobertag auszublenden, der wahrscheinlich der Saisonabschluss war.

Badlander

Während sich beim Harleyhandler alles ewig hinzog, irgendwann endlich alles klar war, ich den 1000-Meilen Ölwechsel ohne zu zucken bezahlte, Anja schon draußen ein Buch las, schließlich der "Badlander" Doppelsitz montiert war, hatte sich über uns der Oktobertag des Jahres gebildet. 19 Grad ohne ein Wölkchen. Wir hatten mit dem Azagador Reserva 2004 vom Vorabend noch zu kämpfen und waren eher gelassen. Anstatt auf die Landstraße fuhr ich erstmal zur Shelltanke und wusch die Iron gründlich ab. Der Badlander war so bad, dass Anja genau bis zur Schanzenstraße mitfuhr. Wir drehten dann um und holten ihre noch warme GS wieder aus der Garage. Inzwischen war es Nachmittag und wir hatten immer noch keine über eine Kaffeefahrt hinausreichenden Ambitionen. Mit fuffzig Sachen pötterten wir hinter den Familienkutschen durchs Alte Land, vorbei an der reifen Apfelernte, die Sonne im Gesicht. Der gesamte Harleykataog war ausgestellt am Lüheanleger. Bei einer großen Tassee Melitta Cappuccino betrachteten wir müde das Ensemble. Auf der Rückfahrt schlich sich klamm das Gefühlm ein, dieser Tag hätte etwas Besseres verdient gehabt. Aber was soll's, es gibt ja noch den Sonntag.

Freitag, 24. September 2010

Das Letzte Mal

Der letzte schöne Tag des Jahres war prophezeit worden. Dummerweise an einem Mittwoch, an dem noch nicht einmal der September um war. Ich nahm kurzerhand die Iron mit ins Büro und ließ um Punkt Fünf den Bleistift fallen. Dann setzte ich zum wahrscheinlich letzten Mal den Jethelm auf und fuhr mit Genuss ein letztes Mal in die Abendsonne über den Landstraßen bei Großensee, Trittau und Grande. Auf der langen Geraden im Sachsenwald leuchtete das Laub der Bäume in einem absurden Frühlingsgrün im Streiflicht. Dabei ist der Mai so fern und der November so unendlich nah. Alle Motorradfahrer wissen das und trafen sich mit mir am Zollenspieker zur finalen Schinkenwurst mit Pommes. Genau eine Parklücke war noch frei. Ich aß, trank, rauchte und sah, wie die Dämmerung langsam einsetzte, ließ den Motor an, setzte den Jethelm auf, mit den Fliegen am Visier, holte tief Luft und rollte den Deich entlang in Richtung Winter.

Sonntag, 5. September 2010

Elbufer

An einem leuchtend frischen Sonntagmorgen starteten wir mit ungewissem Ziel. Diesmal zog ich einfach doch die Goretexjacke an, von  der Anja sage, dass sie auf der Iron eigentlich okay sei. Wir ließen uns durch das Hafengebiet treiben, verirrten uns zwischen Getreidespeichern und Rangiergleisen, hatten alle Ruhe der Welt und endeten auf dem Elbdeich bei Over. Wir widerstanden der Versuchung des erstbesten Kaffees irgendwo, womöglich gegenüber, am Zollenspieker. Bleckede erschien stattdessen ein angemesseneres Ziel. Der Spätsommer zog in letztem satten Grün vorbei.
Wir parkten wie gewohnt am Schloss und bestellten eine Riesenportion Eis mit Sahne. Der Tag hatte schier endlos Sonne übrig. Nachdem wir mit der mit Motorrädern überladenen Fähre übergesetzt hatten, konnten und wollten wir die B 195 nicht schnöde bis Boizenburg zurückfahren, sondern drehten noch eine genüssliche Runde durch die kurvigen Auen bis zurück nach Neuhaus, bogen nördlich nach Vellahn ab und kamen im Gegenlicht auf der B 5 in Lauenburg an. Mit einer gewissen Mattheit rollten wir endlose Kilometer später am Zollenspieker an. Während wir hastig Bratwürste inhalierten, parkten nicht nur Marc und Hardy ihre zurechtgemachtes GS bzw. eine alte Kawasaki in Museumsqualität zwischen den Showbikes, sondern stand auch die Sonne schon beklemmend schräg über der Stadt. Wir kamen mit summenden Köpfen, kalten Füßen und der wohligen Erschöpfung von 250 Kilometern in der Garage am Doormannsweg an.
September 2010, wiedergefunden 2013.

Samstag, 4. September 2010

Früher

Wie war das eigentlich, früher? Wahrscheinlich fuhr man, sagen wir mal so vor ungefähr 18 Jahren,  an einem frischen ersten Septembersamstag auf kleinteiligen Deichstraßen durch die Haseldorfer Marsch. Sicher war es für die Jahreszeit zu kalt, dennoch trug man Jethelm, schwarze Lederjacke und -Hose. Das ganze Goretextzeug war undenkbar, denn man fuhr einen schlank zurechtgemachten Chopper. Mit Einzelsitz und Faltenbälgen, zufrieden mit 80 Sachen. Und heute? Eigentlich alles an der samstäglichen Fahrt war wie damals. Ich hatte wie ein Mädchen die Klamotten hin und her probiert, um dann festzustellen, dass das ganze Goretexzeug einfach undenkbar ist, auf diesem nagelneuen Sportster mit Einzelsitz und Faltenbälgen. Die Kälte kroch in die Lederjacke, als ich mit zufriedenen 80 Sachen Richtung Glückstadt bollerte. Auf der Elbefähre behielt ich den Jethelm auf, schaute  den glitzernden Strom hinab, und rauchte. Die Fahrt durchs Alte Land ist so alt wie die Erinnerungen. Nur eine BMW, die ich eine Zeit lang zufällig vor mir hatte, war noch älter. Ich war froh, als endlich der Lüheanleger und damit Babsy's Imbiss mit den Bratkartoffeln in Sicht kam. Der Wind kam aus Osten. Ich kämpfte mit inzwischen ungemütlichen 80 Sachen gegen ihn an, versuchte mich im Elbtunnel kurz aufzuwärmen, was natürlich nicht gelang. Es blieb nur die Vorfreude auf die warme Badewanne. Wie früher.
September 2010, wiedergefunden 2013.

Sonntag, 22. August 2010

Subkultur (2010)


Heutzutage hat jede Stadt ihre eigenen Harley Days. Sogar Lübeck. Wie passend, die passende Maschine parat zu haben. Es war Nachmittag, und die Quellwolken zogen sich immer dichter zusammen, als man über Kastorf und Kronsforde bollernd Lübeck erreichte. Auf der guten alten Wallhalbinsel, dort wo wir vor zig Jahren Subkultur kultivierten, war kaum ein Parkplatz zu bekommen. Wir schlenderten in einer inzwischen größeren, und schwer auf kurz zu haltenden Gruppe durch die Spalier stehenden Harleys und Wurstbuden. Der angebotene Kitsch kannte keine Grenzen, die Kapelle spielte Smoke on the Water. Weder das, noch kein einziger der angebotenen blutrünstigen Aufnäher hätte mich zu einem dieser authentischen echten wahren Biker gemacht, die es tatsächlich zu geben scheint. Der Tropfen von der Wetterkarte konnte noch nicht losreißen, auch wenn es manchmal kurz davor war. Gegen Abend zogen zum Greifen nah schwärzeste Gewitterwolken ungefähr in Höhe Stockelsdorf vorbei. Wir flüchteten ein paar Meter ins Stadtzentrum, parkten unauffällig und bestellten Spagetti Bolognese (wo Lübeck richtig lebendig wirkte!). Kein Tropfen. Später, mit einem Plastkbecher Claustaler, hingen wir noch eine Weile unten bei den Bikes rum. Das konnte natürlich auf Dauer keine Lösung sein, denn zu nah war der Strukdorfer Weinkeller. In gruseliger Finsternis rollten wir über die einsame B 206. Warmer Wind blies, einsamer Lichtkegel, kein Tropfen fiel.
Sonntagmittag waren wir wieder am Hafen, und diesmal stellten wir uns ganz offiziell in die Reihe der Bikes am Kayspeicher. Anjas GS stand ungeniert und erhobenen Hauptes zwischen monströsen Electra Glides und Kawasaki Softchoppern mit matten Airbrushings aus den Achtzigern. Irgendwann hatte die Rockband jeden Hit gespielt, hatten wir jeden Chopper bewundert und hatten alle alles gesagt, so dass wir uns am mittleren Nachmittag über Krummesse den Weg aus dem Moloch bahnten. Sofern es uns die in Massen verkehrenden Riesentrecker gewährten, ging die Fahrt schneidig durch üppige Alleen und wuchernde Buschtunnel, die der feuchte Sommer erschaffen hat. Mit größtem und blindestem Vertrauen in das Niederschlagsradar drehten wir bei und kreuzten durch den Sachsenwald auf den Elbdeich zu. Am Zollenspieker holten wir uns Cappucino und sahen den Hiergebliebenen zu. Chrom glänzte vor drohendem Schwarz am westlichen Horizont, so dass manchem mulmig wurde. Aber wir wussten, dass es in unserer Gegenwart niemals regnen würde. Erst, als wir die Boliden sicher in der Tiefgarage am Doormannsweg verstaut hatten, ging es los. Die Buschtunnel wucherten weiter.
geschrieben im September 2010, wiedergefunden 2014

Samstag, 24. April 2010

Berlin Berlin

Der Vulkanausbruch erforderte kurzfristige Umplanungen. Was lag da näher als Berlin? So Einiges. Trotzdem machte ich mich an einem sonnigen Sonnabendmorgen auf den Weg über die Lange Gerade. Sie begann wie gewohnt gleich hinter Lauenburg und machte sich keine Illusionen. Ein Tempo von fünfundneunzig Sachen erschien angemessen, so hatte ich Gelegenheit noch etwas Rioja vom Vorabend abzubauen. Trotz Sonne kroch eine spätwinterliche Kälte; und ohne beheizbare Griffe hätte ich den rettenden Cappucino in Ludwigslust kaum erreicht. Stoisch zog die 850 weiter ihre Bahn in die endlosen Weiten. In Kyritz wachte ich auf, tankte und inhalierte das Proviantbrötchen. Die Hauptstadt emfing mich wie immer erhaben und voller Gleichmut. Meine frühe Ankunft ermöglichte eine Exkursion in unentdeckte Stadtteile, wie z.B. NeuKölln. Dort gibt es eine Karl-Marx-Straße, obwohl es im Westen liegt, bzw. in Istanbul. Beim Pseudomexikaner an der Ecke Manteuffelstr. gab es Cappucinno, doch war ich viel zu schlapp für das Gewusel in Kreuzberg. Glücklicherweise folgte ein durch und durch entspannter Abend mit Tom und Eva. Der Sonntag schon begann mit 20°C im Bahnbetriebwerk Schöneweide. Es dampfte und rauchte das es ein Fest war bis zum frühen Nachmittag. In Kreuzberg, welches sich bettschwer auf einem der Liegestühle der Straßencafés Latte bestellte, rollte lautlos eine 850 durch die brütende Nachmittagssonne und verschwand auf einer endlosen Geraden am Horizont.

Dienstag, 9. März 2010

Winterfahrer

Guillermo holte uns um 8:30 am Miramar ab. Mit dem Kleinbus fuhren wir im sich lichtenden Frühdunst ein Stück den Pass hinauf und rollten durch den Scheiteltunnel. Keine halbe Stunde später war die Umhängetasche auf dem Gepäckträger der YBR 250 verzurrt, die Helme aufgesetzt und verwinkelte, von Steinmauern gesäumte Landstraßen rollten unter uns hinweg. Die Bäume blühten weiß und rosa unter stählernem Blau, und die gewaltige Gebirgskette der Sierra Tramuntana wuchs vor uns in den Himmel. Unterbrochen von mal einem Cafe con Leche hier und einem Ensaimada dort, steigerte sich die Fahrt bis hin zu den spektakulären Kehren am Cap Formentor. Die nächsten Tage verliefen ganz ähnlich, wobei wir je nach Farbe des Himmels auch mal die unaufgeregten Landstriche im Süden unter die Räder nahmen, die zweifellos eine Weitwinkelaufnahme wert waren. Kurz vor Hamburg flogen wir eine Stunde im Kreis, während das Bodenpersonal sich fieberhaft abmühte, die Landebahn zu räumen. Es gelang nicht. Mit dem letzten Tropfen Sprit landeten wir in Hannover, auf dessen respektablem Flughafen wir der Einfachheit halber die Nacht verbrachten. Gut, dass wir noch eine Flasche mallorquinischen Vino Tinto im Koffer hatten.