Die Spätmärzwochenenden glänzen mit harten Sonnenstrahlen und Temperaturen knapp unterhalb der Komfortzone. Für uns öffnete sich Stück für Stück die Tür zu einem Leben, für das es sich zu leben lohnt. Die Freude führte zu geradezu alberner Anspruchslosigkeit, so dass grundöde Fahrten durch den samstäglichen Speckgürtel ein debiles Vergnügen waren, immer schön eingereiht in der trägen Kolonne der Familienkutschen. Auf den kurzen freien Abschnitten kroch die Kälte noch in die Jacke. Aber am Lüheanleger waren hunderte von unserer Sorte versammelt. Alle wollten draußen sein, on the Road, auch wenn die große Freiheit wahrscheinlich irgendwo anders war, aber das würde sich im Verlauf der Saison noch zurechtrücken.
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