Die Duc und die Mash zusammen unterwegs, das gab es noch nie, und wer weiß wie lange noch. Eiskalte Hartsonne begleitete uns durch den Maisamstag, an dem wir eine gewisse Mattheit nie ganz abschütteln konnten. Dennoch, das Fahren ging leicht von der Hand, ich fuhr die Mash, und zwar mit Genuss und meist Schmackes. Ich dachte, man könnte einen intuitiven Bogen durch die Nordheide fahren, einfach so. Leider führte ich uns auf einer eher öden Route durch Orte wir Jesteburg oder die grellen Randgebiete Buchholz', ein Stück westlich von Welle durch das ebensowenig sehenswerte Hollenstedt sowie unzählige weitere nicht nennbare Orte. Wir denken, das lag an vielleicht auch ein Stück weit der Mash, die sich charakterlich immer in den Mittelpunkt stellte, oder an dem Wolkenteppich, der gleich südlich begann. Seit der Reparatur der Duc waren Zweifel geblieben, deshalb testeten wir unterwegs den Verbrauch: 4 Liter. Mash 3. Alles normal. Trotz Thermowäsche waren wir am Ende total durchgefroeren und hatten Rücken. Mitte Mai! Die Sonne strahlte in aller Härte bis in die Nacht hinein.

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