20 Jahre !!!

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Mittwoch, 1. Mai 2013

Stade sehen und staunen

Heute waren es 2° mehr, außerdem der erste Mai und Anja dabei. Wir mussten durch den Elbtunnel, denn die Stadt war dicht. Es folgten zäh frierende Kilometer wieder auf der B 75, dann plattes Land über das der Nordwind eisig fegte. Voller Hoffnung erreichten wir Zeven. Es lag beklemmend in Sonntagsstarre. Vor dem Eiscafé in tristem Ziegel hielten wir nicht mal an, alles war zu depressiv. Stattdessen wagten wir einen weiteren Schlag durch klirrende Kälte und waren baff, als wir Stade betraten. Hier gab es nicht nur Cappuccino und Mandelkuchen, sondern warmen Backstein, Menschen, Sonne und alles wie im Bilderbuch. Ganz aufgepeppelt war die Strecke nach Wischhafen, die dümpelnde Fährüberfahrt, die Kolonne durch Glückstadt, Elmshorn und der ganze letzte Rest über Wedel und die Elbchaussee, obwohl die Wärme nicht mehr wieder kam, ein Klacks.

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